FUSE-AI auf der CeBIT 2017: Lösungsansätze der Künstlichen Intelligenz

FUSE-AI auf der CeBIT 2017: Lösungsansätze der Künstlichen Intelligenz

BILD: FUSE-AI Gründer Matthias Steffen im Gespräch mit Hamburgs Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher auf der CeBIT 2017

Mit 200.000 Teilnehmern aus aller Welt ist die CeBIT, die letzte Woche in Hannover stattfand, die weltweit größte Messe der IT-Branche. Von Virtual Reality bis zu Artificial Intelligence ist das gesamte Spektrum der IT-Themengebiete auf der Messe vertreten.

In diesem Jahr gehörte Fuse-AI wie rund 450 andere Start-ups zu den Ausstellern in der Scale11. Bei der Teilnahme an diesem Stand wurde FUSE-AI gemeinsam mit zehn weiteren Start-ups unter dem Motto „Hamburg-Digital Future“ von nextMedia.Hamburg unterstützt.

Erfolgreiche Gespräche über Künstliche Intelligenz in der Medizintechnik

Zahlreiche nationale und internationale Besucher zeigten großes Interesse an der innovativen und zukunftsweisenden Unternehmung im Bereich Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen. Ungezählte Gespräche mit Investoren, Dienstleistern und Interessenten führten zu anregenden Diskussionen, vielversprechenden Kontakten und denkbaren Partnerschaften.

„Wir haben uns über das durchweg positive Feedback auf unser Vorhaben sehr gefreut“, so Matthias Steffen, einer der Gründer von FUSE-AI. „Überrascht hat uns der ungeheure Gesprächsbedarf, der auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz in Medizin und Gesundheitswirtschaft herrscht - und zwar von allen Seiten.“
Eine ganze Reihe von Medizintechnik-Unternehmen ließ sich von FUSE-AI ausführlich über die Möglichkeiten informieren, wie Künstliche Intelligenz in Diagnoseverfahren integriert werden kann. Gleichzeitig erhielten die Vertreter von FUSE-AI weitere wertvolle Impulse und Einblicke in die unterschiedlichen Fachgebiete und deren Anforderungen an den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Darüber hinaus stieß FUSE-AI in Gesprächen mit internationalen Investoren auf großes Interesse an dem auch international skalierbaren Geschäftsmodell. So begeisterte sich etwa ein Kanadischer Investor für das Konzept von FUSE-AI, sodass bereits vertiefende Gespräche geführt wurden.

Bei dem Hamburger Senator für Finanzen Dr. Peter Tschentscher erweckte das Thema Künstliche Intelligenz in der Medizin bei seinem Messebesuch große Aufmerksamkeit. Er ließ sich von FUSE-AI ausführlich über die Zusammenhänge und Lösungsansätze auf diesem Gebiet aufklären. Der Senator, der beruflich selbst über einen medizinischen Background verfügt, zeigte sich sehr erfreut darüber, dass sich ein solches Start-up in Hamburg angesiedelt hat. Es steigere zusätzlich die Attraktivität für die Ansiedlung weitere Start-ups im Bereich Medizin, IT und Technik, so der Senator.

Das Fazit von FUSE-AI zur Teilnahme an der CeBIT 2017: Ein rundum erfolgreicher Messeauftritt, der alle Erwartungen bei weitem übertroffen hat!

 

 

 

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