Wie gut die Bürgerkarte in Estland funktioniert

Wie gut die Bürgerkarte in Estland funktioniert

Gemeinsam besuchten Matthias Steffen, Jona Welsch, Rieke Vedova und Maria Kienzle die International Talks on AI: „AI, Government and Society“- Towards an Estonian German Partnership on AI“. Veranstalter waren das Artificial Intelligence Center Hamburg ARIC und die Wirtschaftsförderung Estlands. Ziel ist die Förderung des wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austauschs zwischen der Hansestadt und dem baltischen Staat.
Estland gilt als nordeuropäisches Technologie-Zentrum und als eines der fortschrittlichsten Länder im Bereich Digitalisierung. So können beispielsweise Bürgerinnen und Bürger auf 99% aller staatlichen Dienstleistungen bereits online zugreifen.

Nach der Begrüßung stellte Estlands Chief Digital Officer Marten Kaevats (siehe Interview unten) die estnische Digitalstrategie und deren Umsetzung vor. Es folgte eine Podiumsdiskussion mit Experten aus Hamburg und Estland zu den Fragen „Was kann KI für den Bürger und seine Stadt leisten? Und wie geht die Gesellschaft mit Zukunftstechnologien um?“ Moderiert wurde die Diskussion von Christian von den Brincken, Head of Corporate Strategy & Innovation bei Ströer und Beirat von ARIC.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren:
Marten Kaevats, National Digital Advisor of Estonia
Christian Pfromm, CDO der Freien und Hansestadt Hamburg
Juhan-Madis Pukk, Vorstandsmitglied des estnischen IKT Verbandes
Krister Kalda, International Relations Manager & Tech Transfer Officer, TalTech Mektory
Taavi Einaste , CEO Deutschland Nortal
Alois Krtil, CEO ARIC
Dr. J. Lauer, PMO Hochbahn

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden feierlich die Kooperations Agreements zwischen ARIC und Enterprise Estonia unterzeichnet. Die Kooperation soll als Brücke zwischen beiden Ländern dienen und Unternehmen, Universitäten und Institutionen bei ihrer Arbeit rund um KI und Digitalisierung mit Ressourcen, Expertise und Kontakten unterstützen.
Weitere Kooperationen zwischen den Akteuren sind beispielsweise auf den Fachmessen SSM 2020 (Shipbuilding, Machinery & Marine Technology) und IST 2021 (Intelligent Transport Systems) geplant.

Zusätzlich konnten wir Marten Kaevats für ein kurzes Interview gewinnen!

 

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