FUSE-AI als Start-up für Künstliche Intelligenz in der Medizin zu Gast auf dem Radiologie Kongress Ruhr

FUSE-AI als Start-up für Künstliche Intelligenz in der Medizin zu Gast auf dem Radiologie Kongress Ruhr

Im Gespräch mit Besuchern und Organisatoren des Kongresses ergaben sich für FUSE-AI zahlreiche spannende Gespräche über den medizinischen und wirtschaftlichen Nutzen von Künstlicher Intelligenz und Deep Learning Anwendungen für radiologische Diagnosen sowie über die Einbettung intelligenter Bilderkennungslösungen in den radiologischen Workflow.

Vom 8. bis 10. November fand der Radiologie Kongress Ruhr statt. Als medizinische Experten von FUSE-AI fuhren Dr. Sabrina Reimers-Kipping und Dr. Katja Allesch nach Dortmund. Die beiden waren aber nicht nur Besucher des Kongresses. Sie wollten auch mit unserer Zielgruppe darüber ins Gespräch kommen, wie Künstliche Intelligenz bei Bildgebenden Verfahren eingesetzt werden kann, um Radiologen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Daher war die Möglichkeit, die Deep Learning Software ProstateCarcinoma.ai dem Fachpublikum zu präsentieren, besonders wichtig. ProstateCarcinoma.ai unterstützt Radiologen dabei, nach einer multiparametrischen Prostata MRT schneller und sicherer zu befunden.

Im Rahmen des Forums des Westdeutschen Teleradiologieverbunds „Marktplatz für KI-Anwendungen“ stellten neben FUSE-AI auch weitere Partner des Verbunds ihre intelligenten Lösungen zur Bestimmung des Knochenalters, Brustkrebsvorsorge und Lungenrundherderkennung vor. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, wie solche technologischen Werkzeuge nicht nur bei der Befundung mithelfen, sondern auch wirtschaftlich in die Arbeitsprozesse eingepasst werden können. Dabei wird der etablierten Plattform des Westdeutschen Teleradiologieverbundes eine wichtige Rolle zukommen: sie verbindet Leistungserbringer ohne technischen Mehraufwand mit den Services junger KI-Unternehmen.

Neben diesem Workshop war auch der anschließende Besuch der Ausstellerstände im Foyer, an denen die neusten technischen Entwicklungen vorgestellt wurden, lohnenswert. Dr. Sabrina Reimers-Kipping und Dr. Katja Allesch kamen mit interessanten Unternehmen, die Radiology-as-a-service bzw. PACS anbieten, über mögliche Ansatzpunkte einer Zusammenarbeit ins Gespräch.

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