FUSE bildet Konsortium mit Jenoptik und dem Universitätsklinikum Jena

FUSE bildet Konsortium mit Jenoptik und dem Universitätsklinikum Jena

FUSE GmbH hat mit Jenoptik Optical Systems GmbH und dem Universitätsklinikum Jena UKJ eine strategische Partnerschaft geschlossen.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, ein intelligentes Medizintechnikprodukt zu entwickeln. Dieses soll durch eine computer-basierte Befundung Ärztinnen und Ärzten eine medizinische Zweitmeinung bieten und sie so bei ihrer Arbeit unterstützen.

„Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz können wir die Versorgung von Patientinnen und Patienten enorm erhöhen. In Zukunft könnte dadurch das Mortalitätsrisiko gesenkt werden“, sagt Dr. Jörg Tittelbach, Klinik für Hautkrankheiten. Das UKJ beteiligt sich mit dem notwendigen medizinischen Fachwissen an dem Konsortium.

Für Jenoptik bedeutet die Zusammenarbeit den Ausbau des medizintechnischen Segments. „Innovative Produkte eröffnen neue Möglichkeiten für die Branchen Healthcare und Life Science“, sagt Dr. Jan Werschnik von Jenoptik.

Den dritten Baustein bildet FUSE mit der technologischen Expertise. „Wir möchten die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche vorantreiben und durch Innovationen den medizinischen Alltag erleichtern“, sagt Dr. Sabrina Reimers-Kipping von FUSE-AI.

Für die Entwicklung intelligenter Medizinprodukte ist ein interdisziplinäres Team erforderlich. In diesem neu gegründeten Konsortium ergänzen sich daher die Beteiligten gegenseitig mit ihren spezifischen fachlichen Kenntnissen – und schaffen so etwas Neues.

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